Die Reise des weissen Bären

Arthur, ein Junge aus Norwegen wuchs zunächst in Wales auf und ging dann mit seiner Mutter nach Norwegen. Sie heiratete nochmals, was für Arthur schwierig war, weil ihn seine Stiefbrüder und sein Stiefvater nicht wirklich mochten. Eines Tages lief er davon mit einem englisch geschriebenen Brief, der Hinweise auf die Herkunft seines walisischen Vaters enthielt. Aber ohne Geld kam er nicht nach Wales. Also verdingte er sich schließlich als Pfleger eines Eisbären, der auf dem Schiff von Bergen nach London transportiert werden sollte. Der Bär war ein Geschenk des norwegischen Königs an Heinrich von England. Ein Arzt hatte die Überwachung des Bären als Auftrag erhalten und Arthur wurde sein Schützling und Helfer. Auf dem Meer wurde das Schiff von Piraten angegriffen, dann strandete es in einem Sturm. Arthur hatte sich mittlerweile mit dem Bären angefreundet und so gelang es ihnen alle Abenteuer zu überstehen. Aber als der Bär schließlich in London angekommen war, wurde er depressiv. Auch Arthur konnte ihn nicht zum Fressen bewegen. Arthur hatte die Idee, den Eisbären baden zu lassen, damit er bessere Laune bekäme. Aber Höflinge versuchten ihm den Plan zu vereiteln. Erst eine Audienz beim König brachte die glückliche Wendung: der Bär durfte von nun an nachts in der Themse baden.