Das kleine Waldhotel – Ein Zuhause für Mona Maus

Die kleine Maus Mona wird von einem starken Sturm obdachlos und flüchtet sich mit ihrem Koffer in das Waldhotel in dem gerade die unterschiedlichsten Kleintiere einen Ball feiern. Mona gefällt es sehr gut, aber sie hat weder Geld noch gibt es freie Zimmer. Da die Igelin Frau Busch gerade krank ist kann sie den Job eines Zimmermädchens einnehmen. Die mürrische Köchin Tilda weist sie ein gibt ihr aber immer zu verstehen, dass sie fehl am Platz ist. Doch Mona versteht sich gut mit den Gästen. Sie lauscht der singenden Schwalbe Kybele, tilgt den Gestank des Stinktiers mit Pfefferminze und belegt leere Zimmer mit neuen Gästen. Der Chef Herr von Walden schätzt sie sehr. Zweimal rettet Mona die Gäste vor tödlichen Gefahren, ausgelöst durch einen Bären und einer Horde Wölfen. Selbst Tilda offenbart ihr nach einer Weile, dass sie aus Neid und Verzweiflung so böse auf sie war, sie aber jetzt sehr schätzt. Am Ende erfährt Mona, dass die Herzen, die das Hotel zieren, von ihrem Vater stammen. Mit der Übergabe des Hausschlüssels ist besiegelt, dass sie für immer dort bleiben kann.